Verschlussschwelle

SVS

Die Verschlussschwelle entspricht in ihrem Gewicht und äusseren Abmessungen konventionellen Weichenschwellen aus Beton und nimmt die gesamte Verschlusstechnik in sich auf.

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Die Verschlussschwelle entspricht in ihrem Gewicht und äusseren Abmessungen konventionellen Weichenschwellen aus Beton.

Sie ermöglicht die vollständige Integration sowohl der Stell- und Prüferstangen als auch des Antriebsmotors in der Schwelle. Dadurch kann der Antriebsbereich der Weiche komplett eingeschottert werden und sämtliche Schwellen im Bereich der Weichenzunge können
maschinell gestopft werden.
Zusätzlich wurde durch die Herstellung in Sphäroguss der Verschiebewiderstand der Hohlschwelle im Vergleich zu Betonschwellen erhöht. Die sich daraus ergebende verbesserte Lagestabilität der gesamten Weiche führt zu einer bedeutenden Reduktion von Weichenstörungen und folglich zu einer Erhöhung der Verfügbarkeit des Fahrwegs. Die Verschlussschwellen werden nach Wunsch mit Molybdän beschichteten, schmierungsfreien IBAV-Gleitstuhlplatten und Zungenrollvorrichtungen ausgerüstet.

Die Verschlussschwelle ermöglicht durch ihre Beheizbarkeit und die zusätzliche Abdeckung eine geschützte Anordnung der Stell- und Prüfstangen sowie des Verschlusssystems. Ein optimaler Schutz vor Witterungseinflüssen und Verschmutzung ist somit gewährleistet. Die einfach zu entfernende Abdeckung ermöglicht den ungehinderten Zugang und macht die Verschlussschwelle somit besonders inspektionsfreundlich. Die SVS-Schwelle ist auch für Verschlusssysteme nach Kundenwunsch lieferbar.


Schwihag-Klinkenverschluss SKV

Der Schwihag-Klinkenverschluss SKV in der Schwihag-Verschlussschwelle ist sowohl für die Zungen als auch für die bewegliche Herzstückspitze einsetzbar.

Der Verschluss erlaubt eine Längenänderung der Zunge gegenüber der Backenschiene durch Temperaturänderung bis zu + - 30 mm. Der SKV-Verschluss kann auch ohne Verschlussschwelle geliefert werden.